Mo

06

Jun

2016

Tag 6: Vergiftete Kühe?

7:50 – Wecker klingelt, so spät wie noch nie in Israel. Aber trotzdem steckt noch etwas Müdigkeit in den Knochen.

Nach einem leckeren Frühstück (ohne Humus, schnüff...) fahren wir mit dem Kältegebiet namens "Bus" auf das Hochplateau der südlichen Golanhöhen. Lyron erläutert uns die Konflikte der Natur und SPNI mit der Ölfirma "AFEK", welche Testbohrungen auf den Golanhöhen durchführt. Nach vielen spannenden Informationen, bei 30°C in praller Sonne aufmerksam aufgenommen, fahren wir mit unserem mobilen Winter nach Gamla.

Gamla, Geier, Gebirge – drei Worte zu der traurigen Geschichte der Geier in Israel, welche unter anderem unter den Konflikten der Farmer leiden, welche gegenseitig illegal ihre Kühe vergiften. Bis zu 50 Geier können an einer vergifteten Kuh sterben...

Nicht zu vergessen, auch Israel hat Windkrafträder. Nahezu 30 Jahre alt, geben sie ihr Bestes um mit Geräuschen auf sich aufmerksam zu machen. Der Großteil dreht sich jedenfalls noch. Israel plant einen großen Ausbau der Windenergie, was viele Konfliktstellen mit dem Vogelschutz hervorruft. Sowohl die großen Windkrafträder, als auch die nötigen Stromleitungen würden einen negativen Einfluss auf die Vogelwelt haben.

Der Vulkan nebenan durfte nun keinen Besuch missen: Einsam und in flacher Landschaft ist er ein traumhafter Aussichtspunkt über das benachbarte Syrien, welchen auch die UN aktiv nutzt.

Abschlussrunde, Restaurant, Abschlussrundenfortführung... ce la Abend.

"Leila tow!"

 

David

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