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Auf unserem Planeten gibt es über eine Million entdeckte Arten von Tieren und Pflanzen, sowie eine noch größere Anzahl an unentdeckten.
Jedoch sind viele dieser Arten durch das unökologische Handeln der Menschheit vom Aussterben bedroht, oder bereits ausgestorben.
Jedes Lebewesen hat einen unantastbaren Eigenwert. Dieser ist unabhängig von seinem Verhältnis zum Menschen und seinen Bedürfnissen.
Der Wert der biologischen Vielfalt ist für die Menschheit und zukünftige Generationen höher einzuschätzen als maximale wirtschaftliche Gewinne. Jeder Mensch ist zum Schutz der biologischen Vielfalt verpflichtet.
Position der NAJU zur biologischen Vielfalt als PDF
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Rund 50% der Fläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt. Die Landwirtschaft birgt somit riesige Potentiale, Kulturlandschaften zu erhalten und Naturschutz auf großer Fläche zu verwirklichen. Jedoch ist die intensive Landwirtschaft, wie sie momentan in vielen Regionen betrieben wird, auch für massive Umweltschäden wie Wasserverschmutzung und Artensterben verantwortlich. Ob die Landwirtschaftsfläche in Deutschland von über 190.000 km² im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung bewirtschaftet wird und somit ein Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt geleistet wird, oder nicht, hängt u. a. von den agrarpolitischen Rahmenbedingungen ab.
Position der NAJU zur Landwirtschaft als PDF
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Seit zum ersten Mal vor der Gefahr des anthropogenen Treibhauseffektes gewarnt wurde haben die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema um ein Vielfaches zugenommen und sich mit der Zeit zu der Gewissheit verdichtet, dass wir ein gewaltiges und unabschätzbares Problem schaffen.
Position der NAJU zum Klimaschutz als PDF
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Schon immer war die Versorgung mit Energie ein wesentliches Problem der Menschheit. Ursprünglich wurde Energie vor allem in Form von Nahrung und Brennholz benötigt. Seit Beginn der industriellen Revolution hat jedoch in den industrialisierten Ländern der Energiebedarf dramatisch zugenommen, so dass die Energieversorgung abhängig von fossilen und atomaren Quellen wurde.
Position der NAJU zu erneuerbaren Energien als PDF
Position of the NAJU to renewable Energy as PDF
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Das Kapitel "Atomkraft" ist abgehakt, möchte die Bundesregierung oft suggerieren. Der als "Atomausstieg" verklärte Atom-Konsens - in der Anti-Atom-Bewegung als Atom-Nonsens tituliert - habe das Ende der Atomkraftnutzung in der BRD besiegelt. Nun müsse nur noch Geduld geübt werden. Gleichzeitig spuken Visionen einer "Renaissance der Atomenergie" durch die Medien; LobbyistInnen der Atomwirtschaft und konservative PolitikerInnen wollen der Atomkraftnutzung zu einem Neuauftritt verhelfen.
Position der NAJU zur Atomkraft als PDF
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Grundsätzlich ist die Abschätzung negativer Folgen gentechnisch veränderter Nahrungspflanzen immer abhängig von der Art der vorgenommenen gentechnischen Veränderung. Allgemein sind ökologische, soziale und gesundheitliche Risiken zum Teil bekannt oder nicht auszuschließen.
Es gibt hier noch eine Gentechnikseite
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Wir fordern die Durchsetzung des Verursacherprinzips. Wer Schäden verursacht, muss diese auch bezahlen. Die heutigen Preise sagen nicht die ökologische Wahrheit, da große Teile der durch Produktion und Konsum entstehenden Kosten auf die Allgemeinheit umgelegt werden. Externe Kosten sind daher künftig zu internalisieren, damit Anreize zu einer ökologischen Modernisierung geschaffen werden. Um eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu erreichen fordern wir die verstärkte Nutzung marktwirtschaftlicher Instrumente. Die soziale Marktwirtschaft muss bewahrt, und zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft weiterentwickelt werden.
Position der NAJU zu einer ökologischen Finanzreform als PDF